Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Sachsen-Anhalt: Erster Bericht zum künftigen Personalbedarf; 11/08

Erster Bericht zum künftigen Personalbedarf

Die Enquetekommission, die sich mit der zukünftigen Personalentwicklung in Sachsen-Anhalts öffentlichem Dienst beschäftigt, hat ihren ersten Zwischenbericht vorgelegt. In ihn sind auch die Positionen der DGB-Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes, die diese bei einer ersten Anhörung zum „Personalentwicklungskonzept 2007 bis 2020“ (PEK) vertraten, eingeflossen. Nach dem Personalentwicklungskonzept soll der Personalbestand an die zukünftige Bevölkerungs- und Einnahmenentwicklung angepasst werden. Ziel der Regierungskoalition ist, die Landesverwaltung bis 2011 auf 55.000 Stellen zu verkleinern. ver.di kritisiert, dass im Personalentwicklungskonzept der Bezug zu den Aufgaben, die erfüllt werden müssen, fehle. Auch die GEW mahnt eine Aufgabenkritik an und hält es aufgrund der Schülerzahlen nicht für gerechtfertigt, mehr als 600 bis 700 Lehrerstellen bis zum Schuljahr 2011/12 abzubauen. Die GdP fordert, dass „der Personalabbau, die Verbesserung der Altersstruktur und Neueinstellungen miteinander korrespondieren“ müssen. Sie hält außerdem ein Konzept für Beförderungen sowie eine Qualitäts- und Gesundheitsoffensive für erforderlich.

Quelle: Beamten-Magazin 11/2008



 

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